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St. Pölten, 17.April 2026 – Niederösterreich bestätigt erneut seine Rolle als dynamischer Standort für Wissenschaft, Innovation und Unternehmensgründungen.
Der i2b Businessplan-Wettbewerb 2025 zeigt einmal mehr das hohe Innovationspotenzial im Land.
Mit rund 800 Einreichungen jährlich und Preisen im Gesamtwert von über 200.000 Euro ist i2b der größte Businessplan-Wettbewerb Österreichs und ein wichtiger Impulsgeber für unternehmerisches Denken. In Niederösterreich wird er von der Wirtschaftskammer NÖ, Sparkasse NÖ, dem Venture-Fonds tecnet equity und dem accent Inkubator getragen.
„Diese Erfolge sind kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Investitionen in Infrastruktur, Bildung und vor allem in engagierte Gründerinnen und Gründer. In Niederösterreich schaffen wir ein Umfeld, in dem aus Ideen erfolgreiche Unternehmen entstehen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Diese strategische Ausrichtung zeigt Wirkung: Auch 2025 konnte sich ein niederösterreichisches Projekt erfolgreich im Wettbewerb behaupten.
Mit WeedHunter der Drohnenscan Huber OG wurde ein innovatives Projekt mit dem 1. Platz in der Kategorie Dienstleistung, Gewerbe, Handel ausgezeichnet. Die Lösung steht exemplarisch für den erfolgreichen Einsatz moderner Technologien in der Praxis.
„Innovative Unternehmen wie Drohnenscan Huber OG zeigen, wie stark Unternehmergeist und Technologie in Niederösterreich zusammenspielen. Gerade solche Projekte sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts“, so WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
Die Technologie hinter WeedHunter verbindet künstliche Intelligenz mit satellitengestützter Navigation und Drohnentechnologie. Damit wird Unkraut auf Feldern zentimetergenau erkannt und eine punktgenaue Behandlung ermöglicht.
Mit WeedHunter wollen wir Landwirten ein Werkzeug in die Hand geben, das Effizienz und Nachhaltigkeit vereint. Die Auszeichnung bestätigt unseren Weg, modernste Technologie praxisnah einzusetzen. Neben der Unterstützung durch das accent wurden wir auch von der WKO in Amstetten sowie durch das RIZ UP Waidhofen an der Ybbs und Amstetten tatkräftig unterstützt und immer wieder bestärkt. Dafür sind wir sehr dankbar“, erklärt Johannes Huber, Gründer von Drohnenscan.
Das Ergebnis dieser Innovation ist klar messbar: Der Einsatz von Herbizid kann um bis zu 70 Prozent reduziert werden – bei gleichzeitig höherer Effizienz und verbesserter Ressourcennutzung, Reduktion von Grundwasser- und Lebensmittelkontamination, sowie Förderung der Biodiversität.
„Die Qualität der Einreichungen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Innovationspotenzial in Österreich steckt. Projekte wie WeedHunter sind ein gutes Beispiel dafür, wie aus Ideen konkrete Lösungen mit Mehrwert entstehen“, betont i2b-Geschäftsführer Emanuel Bröderbauer.
Technologie-Startups sind ein wesentlicher Treiber für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich. Sie entwickeln innovative Produkte, schaffen hochwertige Arbeitsplätze und tragen zur nachhaltigen Stärkung der regionalen Wirtschaft bei.
„Unser gemeinsames Ziel ist es, Startups von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Markteinführung zu begleiten. Erfolge wie jener von Drohnenscan bestätigen die Wirksamkeit dieser Zusammenarbeit“, halten Doris Agneter, Geschäftsführerin tecnet equity, und Michael Moll, Geschäftsführer accent Inkubator, fest.
Unterstützt werden diese Entwicklungen durch gezielte Programme des Landes Niederösterreich, die von accent und tecnet equity umgesetzt werden – von Inkubation über Technologietransfer bis hin zu maßgeschneiderter Finanzierung.
Der Erfolg von WeedHunter unterstreicht einmal mehr die Innovationskraft Niederösterreichs – insbesondere an der Schnittstelle von Digitalisierung, Raumfahrttechnologie und nachhaltiger Landwirtschaft.